Workshop 11:


Ich geh´da nicht mehr hin! Ich kann mir sowieso nichts merken. – Wie die Traumapädagogik die schulische Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in der stationären Jugendhilfe fördert.


Referent: Karin Strempel

Freie Plätze: 26 (jetzt anmelden)
In der stationären Jugendhilfe ist die enge konzeptionelle Zusammenarbeit aller Bereiche ein zentraler Wirkfaktor für die Gesamtentwicklung von Kindern und Jugendlichen. Im Antonia-Werr-Zentrum arbeiten die Wohngruppen und die Schule in enger Kooperation. Die traumasensible Draufsicht und die traumapädagogischen Vorgehensweisen helfen den Kindern und Jugendlichen ihre Begabungen zu spüren, zu erkennen und zu entwickeln. Wir möchten in diesem Workshop unsere Erfahrungen mit dem Blick auf die schulische Förderung mit den Teilnehmer*innen teilen. Wir sehen schulisches Lernen als Zusammenspiel von Erziehung, Bildung und sozialem Miteinander und das bedeutet, dass der Unterricht, die Beziehung zur Lehrer*in, die Hausaufgabensituation in der Wohngruppe und die Beziehung zur Erzieherin Elemente sind, die für die soziale, emotionale, schulische und berufliche Entwicklung zentral sind.